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Staatliche Realschule Berching
Uferpromenade 14
92334 Berching
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Aktuelles

Am 04.12.2019 findet von 16:30 – 20:30 Uhr der erste Elternsprechtag statt. 


Schullandheim der 7. Klassen

An der Wand hängen Instrumente, die Gott sei Dank einer anderen Zeit angehören. Sie ähneln zum Teil eher landwirtschaftlichen Gerätschaften, waren aber für einen ganz anderen Zweck in Gebrauch. Menschen sollten ihre Verbrechen gestehen, koste es, was es wolle. Was das für die Menschen im Mittelalter bedeutete, wurde den Schüler*innen aus Berching in der Folterkammer des alten Rathauses in Regensburg bewusst. Eine interessante, aber auch eine sehr grausame Zeit. Es ging aber im Schullandheim der 7. Klassen beileibe nicht immer so bedrückend zu. Bei einer interessanten Führung rund um den Dom erhielten die Jugendlichen beispielsweise einen Einblick in das Regensburger Leben der vergangenen Jahrhunderte und glänzten dabei teils mit einem erstaunlichen Detailwissen über diese geschichtliche Epoche. Neben den kulturellen Aspekten der Fahrt durfte aber natürlich auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Sportlich ging`s zu beim Schlittschuhlaufen in der Donau-Arena. Manch einer stellte dann ganz schnell fest, dass auch bei dieser Sportart noch kein Meister vom Himmel gefallen ist. Aber trotz dem ein oder anderen blauen Fleck sah man fast nur lachende Gesichter auf der Eisfläche. Weniger Erfolg hatte beim abendlichen Bowling eine sehr nette, aber etwas unglücklich agierende Schülerin der 7c (der Name wird natürlich aus Datenschutzgründen nicht genannt;-)). Trotz heftigen Bemühens stand nach einigen Runden immer noch die Null. Aber auch hier stellte sich irgendwann einmal der Erfolg ein, was teilweise zu unerwarteten Jubelstürmen führte. Leider war es aber wie so oft im Leben. Die schöne Zeit war viel zu schnell vorüber und es ging schon wieder zurück ins heimatliche Berching. Auf dem Weg dorthin durfte aber ein Abstecher auf die Walhalla nicht fehlen. Allerdings schien manch ein Schüler mehr von der Aussicht als von den Heroen aus anderen Epochen begeistert zu sein. Was einen als Lehrer aber immer wieder freut, ist das Lob, das unsere Schüler*innen eigentlich immer erhalten, wenn sie auf Reisen sind. Auch dieses Mal gab es wirklich nichts zu beanstanden. Bis auf ein kleines nächtliches Ärgernis, aber darüber breiten wir lieber den Mantel des Schweigens;-)