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Author Archives: Christian Lehmeyer

Staatliche Realschule Berching
Uferpromenade 14
92334 Berching
Tel.: 08462 905517
Fax: 08462 905519

Teilnahme am Schülerwettbewerb „Diercke Wissen“ 2019

Zum wiederholten Mal veranstaltete der Westermann-Verlag gemeinsam mit dem Verband Deutscher Schulgeographen e. V. im Schuljahr 2018/19 den Wettbewerb, um den bundesweit besten Geographieschüler Deutschlands zu ermitteln. Auch die Realschule Berching nahm in diesem Jahr wieder mit den drei 9. Klassen daran teil. Insgesamt stellten sich 76 Schüler und Schülerinnen in der ersten Testphase im Januar den doch recht anspruchsvollen Fragen, um den jeweiligen Klassensieger festzustellen.

 

In diesem Jahr heißen unsere Klassensieger:

 

9a: Manuel Kerl

9b: Emma Neumann

9c: Emilia Sellerer

 

Alle drei traten in der zweiten Entscheidungsrunde mit einem weiteren Fragebogen gegeneinander an, um den Schulsieger zu ermitteln.

 

Erfolgreich hat sich hier als Schulsieger

 

Manuel Kerl aus der Klasse 9a

 

gegen die Konkurrenz aus den beiden anderen Klassen durchgesetzt.

 

 

 

Barbara Rehm (Fachvorstand Geographie)

 

Hallo Auto…

… hieß es in dem vom ADAC durchgeführten Aktionsprogramm für den Verkehrsunterricht, an dem alle Schüler der 5. Klassen teilnahmen.

Für ein sicheres Verhalten im Straßenverkehr spielen die richtige Einschätzung von Gefahrensituationen, ein gutes Reaktionsvermögen und die Kenntnis grundlegender physikalischer Gesetze eine entscheidende Rolle.

Genau dafür wurde „Hallo Auto“ entwickelt. Mit praktischen Übungen und viel Aktivität wurde unseren Schülern der Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit, Reaktionsweg, Bremsweg, Fahrbahnbeschaffenheit und dem daraus folgenden Anhalteweg vermittelt.

Beeindruckend war auch der Versuch, der das Ablenkungspotential durch den Umgang mit digitalen Medien (z. B. Smartphone) im Straßenverkehr aufzeigte.

Als Highlight durften unsere Schüler zum Abschluss noch eine Vollbremsung erleben. Vorab wurden sie über die Bedeutung eines angelegten Gurtes sowie eines Kindersitzes informiert, um anschließend ordnungsgemäß gesichert als Beifahrer mitfahren zu können.

Vielen Dank an die Mitarbeiterin des ADAC, die uns durch das spannende und abwechslungsreiche Programm führte.

Christian Kastl

Gesunde Pause – Be happy – Be fair!

Leckere Dinkelbrötchen, Dinkelbutterbrezen, Schnittlauchbrote, Radieschenbrote, Gemüse- und Obstspieße – das alles und noch mehr bietet die faire Pause! Seit 8.00 Uhr schnippelten, schmierten, belegten und spießten Mitglieder der Fairtradegruppe aus den Klassen 7a und b, Mütter des fairen Elternteams und die Lehrkräfte Frau Edbauer, Frau Kotissek und Frau Rehm, damit zur ersten Pause die Versorgung der Schulgemeinschaft gesichert war. Am Ende der zweiten Pause war dann das komplette Sortiment ausverkauft, auch die leckeren fairen Schokoladentafeln fanden reißenden Absatz. Uns freut das sehr, denn wir können sehen, dass sich nicht nur die Arbeit gelohnt, sondern auch einen netten Gewinn eingebracht hat. Und was machen wir mit dem Geld? Zuerst muss natürlich Nachschub für unseren kleinen schulinternen Fairtradeladen eingekauft werden und dann wird ein großer Teil der Einnahmen für unsere Partnerschule in Indien gespendet, die das Geld dringend gebrauchen kann.

Das Fairtradeteam

Ein Brief für dich

Das Ziel jeden Unterrichts sollte immer ein gewisser Bezug zum wahren Leben sein. Im besten Fall sollten die Kinder und Jugendlichen ihre im Unterricht erworbenen Kompetenzen auch für ihren Alltag nutzen können. Um diesem Anspruch nach praxisnahem Lernen und Lehren ein Stück weit nachzukommen, entschloss sich die Klasse 5c mit ihrer Deutschlehrerin Frau Liedel dazu, eine aktive Brieffreundschaft mit anderen Schülern aufzubauen. In der Realschule Herrsching war schnell ein geeigneter Partner gefunden und die Schüler*innen der beiden Schulen schickten sich gegenseitig Briefe. Warum aber in Zeiten von Emails, WhatsApp und Twitter ein solches Thema in den Mittelpunkt stellen? Zum einen verlangt es der Bayerische Lehrplan, zum anderen sollte man den Aufbau eines Briefes immer im Hinterkopf haben, selbst wenn man mit anderen Medien kommuniziert. Das besondere Highlight war für die Kinder aber, dass sie ihre Briefpartner persönlich kennen lernen durften. Während des Schullandheimaufenthaltes am Ammersee wurde die Gelegenheit zu einem Besuch an der Partnerschule genutzt. Bei vielen gemeinschaftlichen Aktivitäten wie einem Völkerballturnier, einer Schulhausführung oder einem gemeinsamen Mittagessen hatten die Realschüler ausreichend Gelegenheit, sich näher zu kommen und sich über ihre Vorlieben und Hobbys auszutauschen. Vielleicht hat gar der ein oder andere nicht nur einen Brieffreund gewonnen. Wir bedanken uns recht herzlich bei Frau Hilzensauer, Frau Stöckle und Herrn Reischl für den netten Empfang und die schönen Stunden an der Realschule Herrsching und sind uns sicher, dass auch in Zukunft noch einige Briefe oder Emails den Weg aus der Oberpfalz nach Oberbayern und zurück finden werden.

Wo andere Urlaub machen…

Die Sonne geht langsam über Herrsching unter und taucht den Ammersee in ein idyllisches Rot. Der Beginn einer Erzählung aus dem Osterurlaub? Nicht ganz. Diesen wunderschönen Anblick durften die Schüler*innen der Klasse 5c jeden Abend genießen, denn ihr Schullandheim lag direkt am Ufer des Oberbayerischen Sees. Aber nicht nur eine Erkundung der Umgebung stand für die Fünftklässler in dieser Woche auf dem Programm. Das Seengebiet nahe München bietet vielfältige Möglichkeiten, um seine Tage hier gewinnbringend zu gestalten. Einen Besuch wert ist natürlich das Dießener Münster, in dessen Geschichte die Berchinger Realschüler anschaulich eingeführt wurden. Sogar die Besichtigung der örtlichen Gruft wurde ihnen gestattet. Aber auch hier war wieder einmal der Weg das Ziel, denn Dießen lässt sich am leichtesten per Schiff erreichen. Diese Möglichkeit wurde auch von den Berchinger Jugendlichen genutzt, die viele Eindrücke vom Wasser aus auf- und mitnehmen konnten. Letztendlich geht es aber bei den Kennenlerntagen insbesondere darum, die Klassengemeinschaft zu stärken. Deswegen sorgte ein Erlebnispädagoge zusätzlich mit vielen Spielen zur Kooperation dafür, dass sich die Schüler noch ein bisschen näher kamen, da immer wieder Zusammenarbeit gefragt war, und zwar als Einheit. Natürlich durfte auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Beispielsweise sorgten ein Besuch im Hallenbad oder beim Minigolf für gute Stimmung bei den Fünftklässlern. Letztendlich lässt sich sagen: Der Ammersee ist immer eine Reise wert, nicht nur für den Urlaub.

 

Auf den Spuren Jesu

Mit einem gemeinsamen „Vater unser“ beendeten die Schüler*innen der Realschule den diesjährigen Kreuzweg und verabschiedeten sich anschließend in die wohlverdienten Ferien. Über 160 Jugendliche waren dem Aufruf ihrer Religionslehrer gefolgt und machten sich auf, um die Leiden Jesu wieder in die allgemeine Erinnerung zu rufen. An sieben Stationen, die sich in und um Berching befanden, hielten die Teilnehmer inne und lauschten den Worten ihrer Mitschüler. Die Klassen 9a und 9c waren hierbei für die gelungenen Impulse zuständig und beteten anschließend ein kurzes Gebet mit ihren Mitschülern. Für viele der Jugendlichen war diese Veranstaltung sicher eine gute Möglichkeit, einmal zur Ruhe zu kommen und sich vielleicht einmal wieder zu vergegenwärtigen, warum das Osterfest überhaupt gefeiert wird.

Neben den Neuntklässlern, die für die ansprechende Gestaltung sorgten, geht in diesem Jahr wieder ein großes Dankeschön an Herrn Meyer, der sowohl für die Organisation als auch für den reibungslosen Ablauf des Kreuzweges verantwortlich war und den Schüler*innen damit ganz praxisnah den Leidensweg Jesu näher bringen konnte.

Theaterbesuch in Regensburg

„Wer hat Angst vorm schwarzen Mann?“ ist ein Kinderspiel, das jedem noch aus eigenen Kindertagen gut vertraut sein dürfte. Doch diese Aussage wurde im Theater Regensburg komplett in Frage gestellt, denn der Titel des Theaterstücks , welches die Klassen 9b und 9c am Donnerstag, dem 21. März 2019 im Staatstheater Regensburg besuchten , lautete „Wer hat Angst vorm weißen Mann?“  Und in Frage gestellt wurde auch die Belastbarkeit der Lachmuskeln, denn das Stück animierte von der ersten bis zur letzten Spielminute dazu, sich bestens darüber zu amüsieren.
Worum geht’s in diesem Stück? Der bayerische  Metzgermeister Franz Maisacher kann nach einem Schlaganfall seine Metzgerei nicht mehr selbst betreiben. Daher ist er auf die Hilfe seiner Tochter Zita angewiesen. Dieser wächst die Arbeit schon bald über den Kopf, sodass sie sich Hilfe durch einen weiteren Mitarbeiter sucht. Allerdings ist dieser ein Asylbewerber aus dem Kongo.  Als Franz den „Neger“ erblickt, kommt er so in Rage, dass er augenblicklich einen Herzinfarkt erleidet und verstirbt. Als Geist „hängt“ er nun auf der Welt fest und der Einzige, der ihn sehen kann, ist Alpha Kitenge. Von nun an wird es richtig turbulent, denn Franz möchte „seine“ Metzgerei wieder zu alter Größe führen und zugleich seiner Tochter Zita helfen. Das eint ihn mit Alpha und als unschlagbares, wenn auch streitlustiges Team laufen sie zur Höchstform auf, bis Zita sich unsterblich in Alpha verliebt , was dem „weißen Mann“ gar nicht recht ist. Doch er kann es mit dieser Himmelsmacht nicht aufnehmen und wird endlich eingelassen in das ewige Leben jenseits dieser Welt.

 

Beate Burhardt

Ein kleiner Schritt auf dem Weg zum Traumjob

Eine fast unheimliche Stille herrschte im großen Sitzungssaal der Neumarkter Sparkasse. Manch einer der Berchinger Neuntklässler schien sehr überrascht zu sein von den Fragen, die bei einem Auszug aus einem Einstellungstest zu beantworten waren. Denn es drehte sich nicht nur um das Unternehmen, für das man sich interessierte. Es war auch eine Menge Allgemeinwissen gefragt. Hier zeigte sich ganz schnell, wer einmal über seinen eigenen Tellerrand hinausschaut, was für viele Unternehmen ein wichtiges Einstellungskriterium ist. Im Großen und Ganzen wurde aber nicht nur diese Aufgabe ganz gut gelöst. Die Auszubildenden der Sparkasse Neumarkt-Parsberg mit ihrer Ausbildungsleiterin Melanie Schwarz brachten die Schüler*innen immer wieder in Situationen, die bei einem Bewerbungsgespräch auf die Jugendlichen zukommen können. Mit zunehmender Dauer wurden aber die Jugendlichen sicherer in ihrem Auftreten und zeigten durchaus, dass sie sich selbst in ungewohnten Situationen behaupten können. Für die Neuntklässler war es wieder einmal ein kleiner Schritt in Richtung ihres Traumberufes, denn um den letztendlich zu bekommen, sollte man bestmöglichst auf das Bewerbungsverfahren vorbereitet sein. Vielleicht werden wir ja die/den ein oder andere(n) der Berchinger Realschüler*innen in Zukunft in einer der vielen Sparkassen-Filialen wiedersehen.

Ein großes Dankeschön für den gelungenen Tag geht an Frau Schwarz mit ihrem Team, die das Bewerbertraining perfekt vorbereitet hatten. Wir kommen gerne im nächsten Jahr wieder.